Die Rettung für strapazierte und splissige Haare

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Wer sich mit Nahrungsmittelergänzung beschäftigt, kennt L-Histidin als wertvolle Aminosäure, die vor allem während Schwangerschaft und Stillzeit eine Rolle spielt. Histidin ist im roten Blutfarbstoff Hämoglobin enthalten. Im Hämoglobin wird die basische Aminosäure benötigt, um den pH-Wert des Blutes zu regulieren. Für Sportler ist nun wichtig zu wissen, dass der Stoffwechsel und seine Abbauprodukte sowohl für den Trainingserfolg als auch in Sachen Übersäuerung und Muskelkater eine Rolle spielen. L-Histidin gibt es daher auch im Sportfachhandel als Nahrungsmittelergänzung, genannt Supplement, zu kaufen. Solltest du dich wirklich für die biochemischen Details interessieren, bekommst du auch in Fitnessstudios und bei Sporttrainern Auskunft. Hier geht es aber nicht um den Muskelaufbau (obgleich auch ein schönes Thema), sondern um Haare. Was hat das Histidin mit den Haaren zu tun?

Aminosäuren sind Bestandteile von Proteinen

Grundsätzlich ist Histidin eine Aminosäure, und Proteine, also Eiweisse, bestehen aus Aminosäuren. Das heißt, überall in deinem Körper, wo es um Eiweiss geht, geht es irgendwie auch um Aminosäuren. Histidin spielt nicht nur im Stoffwechsel und im Blut eine wichtige Rolle, sondern auch im Immunsystem. Daher werden Verbindungen von Histidin und Zink gegen Erkältungen empfohlen. Und Histidin ist auch in Medikamenten enthalten, die bei Gelenkrheumatismus und Anämie verschrieben werden. Aminosäuren sind also letzten Endes nicht nur überall im Körper vorhanden, sondern werden auch für ganz unterschiedliche Vorgänge benötigt. Auch in den Haaren spielen sie eine Rolle.

Haare mit Spliss

Histidin, gute Mineralstoffe und böser Spliss

Es klingt fast ein bisschen wie ein Märchen. Eigentlich sind Mineralstoffe gut. Du brauchst sie, dein Körper braucht sie, um die Stoffwechselfunktionen aufrecht zu erhalten. Aber im Wasser sind Mineralstoffe plötzlich nicht mehr gut. Da werden sie böse. Denn im Wasser, vor allem in hartem Wasser, greifen Mineralien das Haar an und machen es spröde, lassen es strapaziert aussehen und können dauerhaft Spliss verursachen. Das hat das Pantene Pro-V Hair Research Institute hat herausgefunden. Oxidative Mineralien sind im Wasser enthalten und schädigen das Haar. Der Schaden entsteht nicht nur außen, sondern von innen heraus, denn beim Waschen wird die schützende Fettschicht um das Haar herum gelöst, so dass Wasser zwischen die feinen Haarschuppen eindringen kann. Und eben mit dem Wasser alles, was darin gelöst ist.

Histidin dringt als natürliche Aminosäure und Bestandteil der Haarfaser tief in die Haarstruktur ein. Dort kann die Aminosäure schädliche Umwelteinflüsse reduzieren, kräftigt das Haar aus dem Kern heraus und schützt die Haarfasern. Deshalb enthalten die neuen Pflegespülungen von Pantene Pro-V Histidin. Bei jeder Haarwäsche wird das Haar von innen heraus gekräftigt und soll so langfristig schön, glatt und gesund bleiben. Seit Januar 2016 ist die neue Histidin-Technologie in allen Spülungen enthalten.

Kurzfristig wirksam: Palina Rojinski testet!

Palina vs. Pantene Pro-V
Palina vs. Pantene Pro-V_Bildrechte bis 31.01.2017

Pantene Pro-V konnte für die neue Technologie die wahrscheinlich beste Testperson überhaupt gewinnen. Du kennst sie aus dem Fernsehen: Die Moderatorin, DJane und Schauspielerin Palina Rojinski ist die neue Markenbotschafterin. Sie sagt von sich selbst, dass ihre beeindruckende rote Haarpracht ihr Markenzeichen sei. Aber natürlich leidet das Haar bei einem Alltag wie dem ihren, denn Patina muss sich beruflich bedingt täglich mehrfach umstellen lassen. Haarkosmetika, die dauerhaft das Haar schädigen, gehören genauso zum Alltag wie ständiges Waschen, Fönen, Frisieren, Kämmen. Das nimmt das Haar natürlich mit. Vor allem längeres Haar wird bei dieser Behandlung schnell spröde und trocken, die Spitzen fasern aus, es bildet sich Spliss. Für Palina Rojinski ist das ein absolutes No-Go. Deshalb testet sie bereitwillig die neue Technologie.

Und bislang ist sie zufrieden: Ihr Haar sieht gut aus, es scheint, als würde die Histidin-Technologie sogar schon kurzfristig sehr gut pflegen und schützen. Allerdings sind die neuen Pflegespülungen noch nicht so lange auf dem Markt – die Langzeiteffekte sind bisher nur aus dem Labor bekannt. Allerdings sind sie vielversprechend. Palina Rojinski wird uns aber sicherlich auf dem Laufenden halten, was ihre neue Haarpflege angeht. Von unserer Seite jedenfalls gibt es eine klare Empfehlung: Die Ergebnisse aus dem Pantene Pro-V Hair Research Institute sind überzeugend.

Pflege ist mehr als eine Spülung

Du kannst deinem Haar auch außerhalb von Pflegespülungen und Kuren schon viel Gutes tun. Der Schlüssel liegt in der täglichen Behandlung. Viele Frauen schenken ihrem Haar nicht die Aufmerksamkeit, die es braucht – obwohl das eigentlich ganz einfach wäre. Haarpflege lässt sich ohne viel Aufwand in den Alltag integrieren. Denk mal nach: Du weisst, dass der Fön schlecht für dein Haar ist, weil die heiße Luft sowohl die Kopfhaut als auch das Haar selbst angreift. Trotzdem wäschst und fönst du dein Haar vermutlich wenigstens dreimal wöchentlich morgens in aller Eile. Wenn du deine Haare stattdessen abends wäschst und einfach im Fernsehsessel oder beim Lesen lufttrocknen lässt, ersparst du ihnen schon viel Stress. Natürlich musst du dafür dein Morgenritual im Badezimmer etwas ändern, aber am Ende kostet es weder Zeit, noch Geld.

Haare werden brüchig und sehen spröde aus, wenn die Schuppen, die das Haar umgeben, abstehen. Dann lässt sich das Haar nicht so leicht kämmen, verknotet, und durch den dann nötigen Kraftaufwand mit Bürste oder Kamm leidet es noch mehr. Das ist eigentlich bekannt. Neues Thema: Haarfett. Das wird von Talgdrüsen in der Kopfhaut produziert und soll das Haar pflegen und geschmeidig halten. Es legt sich um das Haar, schützt es vor dem Austrocknen und sorgt dafür, dass die feinen Haarschuppen, die das Haar umgeben, immer schön anliegen. Und dieses Haarfett waschen wir mit jeder Haarwäsche herunter, denn fettiges Haar wollen wir nicht. Das ist eigentlich ein Widerspruch. Und das ist auch bekannt, denn die meisten Shampoos sind rückfettend. Das heißt, sie enthalten pflegende Öle und Fette, die sich anstelle des natürlichen Haarfetts um die Haare legen und sie pflegen sollen. Pflegespülungen arbeiten oft nach dem gleichen Prinzip. Achte beim Kauf von Shampoo und Spülung darauf, dass die Produkte rückfettend sind. Und wenn du extrem langes Haar hast, solltest du dir eine entsprechende Spitzenpflege zulegen, die du einmal wöchentlich in das Haar massierst. Abgesehen von dem Widerspruch, dass wir das natürliche Haarfett auswaschen, nur um mit teuren Pflegeprodukten wieder Fett in die Haare zu bringen, sollten wir auch noch einen Blick auf Haar und Bürste werfen.

Palina Rojinski

Auf das Material kommt es an

Früher war es ganz einfach: Die Haare wurden höchstens beim allsamstäglichen Bad gewaschen, häufig noch seltener. Gekämmt wurde mit einem Holz- oder Hornkamm, der so lange in Gebrauch war, bis er die Zinken verlor. Heute waschen wir sehr oft Haare, massieren Pflegekuren, Spitzenöl oder Kakaobutter ein, um das Haar geschmeidig zu halten. Wir kämmen mehrfach täglich, und Kamm und Bürste sind meist aus Kunststoffen. Sie werden einmal wöchentlich mit Shampoo ausgewaschen und häufig ersetzt.

Was war früher anders? Nun, Kämme und Bürsten aus Holz nehmen beim täglichen Gebrauch Haarfett an, das sie beim Kämmen in den Längen und Spitzen der langen Haare verteilen. Das Haar wird so immer wieder mit einer schützenden öligen Schicht überzogen und nimmt bei Hitze, Kälte, Wind und hoher Sonneneinstrahlung weniger Schaden. Das heißt nicht, dass du nur noch einmal wöchentlich Haare waschen darfst – aber denk mal darüber nach, ob eine Bürste aus Holz oder Bambus für dich in Frage kommt. Du tust nicht nur deinem Haar etwas Gutes, sondern auch der Umwelt. Denn sowohl Holz als auch Bambus sind nachwachsende Rohstoffe und können, sollte die Bürste kaputt sein, umweltfreundlich entsorgt werden.

Übrigens kannst du dein Haar auch ganz einfach vor Sonne, Wind und extremen Temperaturen schützen: Mützen, Hüte und Kopftücher sind wieder in Mode. Die Kopfbedeckungen liegen absolut im Trend, können elegant oder sportlich daherkommen und halten die schädliche UV-Strahlung von deinem Haar fern. Außerdem halten sie deine Frisur auch bei starkem Wind in Form und sorgen für ein Klima, das dem Haar gut tut. Und wo es gerade um Temperaturen geht … wusstest du, dass heißes Wasser deinem Haar auch schadet? Handwarm oder lau waschen ist besser, denn die hohen Wassertemperaturen beim Waschen greifen das Haar ähnlich an wie Sommerhitze und Fön. Du siehst: Es ist ganz einfach, deinem Haar im Alltag etwas Gutes zu tun.

Bildernachweis:
splissige Haare – Urheber: akz / 123RF Lizenzfreie Bilder

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