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Luftige Kleider-Trends für den Sommer

Der Sommer muss heiß werden, schließlich ist der Frühling bislang eine herbe Enttäuschung! Nach dem wohl dunkelsten Winter seit Aufzeichnung der Wettervorhersagen brauchen wir Sonnenlicht! Und damit wir dieses im Sommer dann voll und ganz die Wärme und das Licht genießen können, zeigen wir euch die Trends der Kleider für diesen Sommer! Es wird dabei eher pastel bis blumig; die Schnitte gehen in Richtung klassische A-Linie und dem trendigen Vokuhila-Stil.

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Die Farben des Sommers sind pastel

Bunt waren die Sommersachen auch 2012 schon, da allerdings noch deutlich kräftiger und farbintensiver. Starkes Rot, leuchtendes Gelb oder sattes Grün haben wir viel gesehen. Doch 2013 setzt die Modewelt mehr auf sanfte Töne und Pastelabstufungen: gelb, rot oder grün sind nun sanfter zu sehen. Schön zu sehen ist das bei den Modetrends 2013 bei Jolie: egal ob Batik-Muster oder Ombre-Look pastel sind sie beide. Das gezeigte Oberteil gibt es bei Esprit und das passende Ombre-Kleid bei s.Oliver. Damit liegt ihr im Sommer luftig im Trend und dank Gutscheincode von Gutscheimsammler.de muss es nicht mal teuer sein. Batik-Muster könnt ihr übrigens auch einfach selber kreieren: hier gibt es die Anleitung.

Ombré heißt in diesem Zusammenhang übrigens, dass sich der Farbverlauf nach unten hin ändert und das fließend.

Bringt Blumenmuster auf eure Kleider!

Absolut im Trend seid ihr diesen Frühling und Sommer mit auffälligen Blumenmustern. Sie dürfen so richtig schön auffällig sein; egal ob große oder kleine Blumen! Egal ob Asos, Topshop oder H&M, überall finden wir derzeit dieses Muster auf Kleidern wieder. Eher kleinere Blumenmuster wirken vor allem an zierlichen Frauen gut, die gerne mädchenhaft und süß wirken wollen – wichtig ist allerdings, dass es nicht nach alter Landhaus-Mode wirkt! Bei einer üppigen Oberweite solltet ihr zu Kleidern greifen, bei denen das Blumenmuster erst ab der Taille beginnt und die Brustpartie einfarbig gehalten wurde.

Welche Schnitte angesagt sind

Wie die Ombré-Look kommt noch ein weiterer Haar-Trend nun als Mode daher: der Vokuhila! Aber keine Sorge, damit sind nicht die hässlichen Frisuren aus den 1980ern gemeint, sondern der Schnitt eurer Sommerkleider: vorne kurz, hinten lang. Und damit das nicht aussieht wie ein Frack, sind die entsprechenden Kleider meist aus weichen, fließenden Stoffen und umschmeicheln die Beine! Der Vorteil an diesem Trend ist, dass er recht Figurunabhängig ist, denn die Vokuhila-Kleider gibt es in unterschiedlichen Längen. Vorne geht es von Minirock bis Knielang und ist dann auch etwas für kräftigere Beine!

Der Begriff hat es bereits in die „seriöse“ Presse geschafft und das dank Cascada: klick. Aufgepasst, denn im englischsprachigen Raum heißen die Kleider freilich anders. Dort hat sich die Bezeichnung „high low dress“ eingebürgert und scheinen der Trend für den Abschlussball zu sein.

Alternativ mausern sich derzeit klassisch geschnittene Kleider wieder nach vorne: wahlweise gerade oder mit einem leichten A-Schnitt sind eher hochgeschlossene Kleider angesagt. Sie verleihen uns einen eher mondänen Auftritt. Schon unsere Großmütter wussten, dass die A-Linie eigentlich jeder Frau eine schöne Silhouette verleiht. Wichtig ist, dass die Taille betont wird und das Kleid nicht zu groß ist!

Und der Schnitt steht dir…

Kaum einer Frau stehen Kleider nicht, du musst nur den richtigen Schnitt für dich finden. Als erstes ist die Körpergröße entscheidend: je kleiner, desto kürzer. Maxikleider stehen vor allem großen, schlanken Frauen, etwas kräftiger gebaute Frauen sollten dagegen Kleider tragen, die eine Handbreit über dem Knie enden. Optisch strecken kann man die Beine mit dunklen Strumpfhosen oder im Sommer mit hohen Schuhen.

Tipp: Keilabsätze sind für viele Frauen bequemer im Alltag und passen ideal zu weiten Blumenkleidern.

Bei runden Hüften und kräftigen Oberschenkeln, aber einer schmalen Taille betonst du besser den Oberkörper durch Schnitt und Raffungen. Eine A-Linie sitzt hier optimal und verleiht eine schöne Silhouette. Die Finger weg von High Waist und zu kurzen Schnitten.

Willst du dagegen eher von einem kleinen Bäuchlein ablenken, dann eignen sich weite Schnitte, die allerdings im Brustbereich noch enger sitzen – der sogenannte Empire-Schnitt. Außerdem sind auch Wickelkleider, die seitlich gebunden werden, ideal um den Blickpunkt zu verlagern. Besser nicht zu Querstreifen oder starkem Muster greifen.

Tipp: auch wenn derzeit sehr modern, sind weite, sackige Kleider nur sehr selten vorteilhaft. Achte immer darauf, dass deine Konturen zu erkennen sind!

Der Vokuhila-Trend richtet sich dagegen nicht an einen bestimmten Figurtypen, denn die Kleider gibt es sowohl als enganliegende Varianten als auch als weite. Auch die Längen variieren sehr. Gerade Frauen mit kräftigeren Beinen können davon profitieren, dass durch die meist fließenden Stoffe die Beine umspielt werden.

Tipps und Tricks

  • Leichte Bräune bekommt ihr jetzt schon durch Hautlotions mit Bräunungseffekt – ohne Streifengefahr!
  • Im Sommer die Beine mit Sonnenschutz-Öl eincremen: schützt vor Sonnenbrand und gibt einen schönen Glanz
  • Blaue Flecken und Schrammen? Strumpfhosen gibt es bereits ab 5 DEN – sie sieht man dann kaum.
  • Damit die Oberschenkel beim gehen nicht aneinander reiben, hilft vorher abpudern mit Babypuder.

 

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